Tscherkassy, bul.Shevchenko 150

Implantation – was ist das?

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Implantat– ist eine künstliche Titanwurzel, der in den Knochen an Stelle des fehlenden Zahnes eingeschraubt wird  und auf welchen später die Zahnkrone befestigt wird.

Welche Fälle können durch Zahnimplantate gelöst werden?

• Das Fehlen eines Zahnes. In diesem Fall ist es nicht erforderlich um die Nerven von den benachbarten Zähnen zu entfernen und sie unter passend der Zahnkrone zu schleifen.

• Das Fehlen mehrerer Zähne in einer Reihe. Die Möglichkeit einer  permanenten Konstruktion, wo es früher eine herausnehmbare Zahnprothese fixiert werden musste.

• Vollständige Zahnlosigkeit

Wie ist die Vorgehensweise einer Implantation?

Das Implantat, was im Großen und Ganzen eine Schraube ist, wird direkt in den Knochen eingeschraubt, aber nicht in das Zahnfleisch, wie viele Patienten irrtümlich denken. Zahnfleisch ist ein sehr dünner Bereich der Schleimhaut, die den Knochen an der Außenseite abdeckt und sie (die Zahnfleisch) welche in  keinem Fall für Implantatbefestigung dienen kann. Und um das Implantat in das Knochengewebe zu schrauben, muss man das Zahnfleisch aufschlitzen und  den Knochen entblößen.

Danach mit speziellen Bohrern und Fräsern wird  eine Öffnung des gewünschten Durchmessers in dem Knochen gebildet. Dabei wird diese Öffnung  mit Strickt definiertem Durchmesser  und Tiefe gebildet, damit das Implantat mit wenig Mühe eingeschraubt werden kann, ohne Mikro-Bewegungen in dem Knochen festsitzt.

Dann sterile Titankappe  in das installierte Implantat geschraubt. (Das ist eine Miniatur-Schraube, die das Wachstum von Knochen und Schleimhaut innerhalb Implantat verhindert und ermöglicht die anschließende Bindung des Abutment zum Implantat).

Das Implantat wird mit der installierten Titankappe von oben mit dem Zahnfleisch geschlossen. Seitdem wird das Implantat installiert. Eine Periode von der Wundheilung beginnt. Diese Periode dauert durchschnittlich von 1 bis zu 3 Wochen. Ihre Länge richtet sich nach dem Betrag und der Komplexität der Manipulationen. Am Ende des Heilungsprozesses führt der Arzt eines Konsil, wenn nötig, der Röntgenaufnahme macht und dann die Nahtgutentfernung beginnt. Der Patient wird nach Hause nach der Manipulationen geht und wartet gewöhnlich Implantateinheilung innerhalb von 2-3 Monaten. Nach dieser Zeit kehrt der Patient zu Klinik, wo der Zahnarzt rekurrent winzigen Hautschnitt des Zahnfleischs macht. Dann findet der Zahnarzt das integrierte Implantat, die Kappe abgeschraubt und dann setzt er den Gingivaformer. Der Sinn dieser Operation kann man in anderen Worten beschrieben: setzen wir das Implantat aus der Mundhöhle und bereiten es für die anschließende Beschichtung mit der Zahnkrone. Da der Durchmesser des Implantats ist fast immer kleiner als der Durchmesser des Zahns (In dem Ort, wo er ins Zahnfleisch kommt), dann erweitert dieselbe Gingivaformer das Zahnfleisch, so dass die fertige Zahnkrone als der eigene Zahn ist. Der gesamte Prozess  der Formation des Zahnfleisches in der Regel 1-2 Wochen dauert. Dann Mittels einer speziellen Gerät  abformen wir ein Modell und dann senden wir es zum Herstellen von Zahnkrone an das Dentallabor.

Im Dentallabor abstimmt und einstellt der Techniker das Abutment für das Implantat. Abutment – ist ein gewisses Übergangselement zur Befestigung der Zahnkrone an dem Implantat. So ist es klar, dass die gesamte Konstruktion ist einige zusammenfaltbar Konstrukteur in Gestalt:  Implantat – Abutment – Zahnkrone. Stellen Sie sich eine Situation vielleicht müssen Sie sich die Zahnkrone auf dem Implantat zu ersetzen. Um dies zu tun, entfernen Sie die alte Krone und erforderlichenfalls verdrehen Sie den alten Abutment und dann die neuen ausgetauschten. Implantat ist nicht betroffen,  und Sie sind nicht mehr ausgesetzt zu den weiteren chirurgischen Eingriffen.

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